Christen in Deutschland

EIN ERLEBNISBERICHT: “WARUM KEIN RADIERGUMMI ZU EINEM GLAUBEN AN JESUS FÜHREN SOLLTE.”

Dieser Bericht endet mit meinem Austritt nach einer Beerdigung, an einem Abend, der eine zweite Beerdigung herausforderte. Er erinnert mich an einen Abend mit einem langen Telefonat in meinem Jugendzimmer und sollte vor zehn Jahren geschrieben werden. Während des Gesprächs krallten sich meine Finger in einen kleinen Delphin-Radiergummi, heute habe ich diesen in meiner Schubladen gefunden. Seine Symbolkraft besitzt er weiterhin und ich denke an die anderen Delphin-Radiergummis und an ihre Geschichten, Opfer und heutigen Besitzer, dann beginne ich zu schreiben.

In den katholischen oder in den evangelischen Unterricht? Diese Entscheidung wird in den meisten Ortschaften mit einer kurzen Bemerkung im Anmeldeborgen der Schule entschieden. Nicht in meiner Heimat. Ich bin nicht getraut worden. Dennoch sollte ich einen christlichen Religionsunterricht besuchen, um die religiösen Traditionen kennenzulernen. Meine Eltern wählten den katholischen Unterricht und damit die Stunden, die mit alten Traditionen, einem Ave Maria und unzähligen Heiligen und konservativen Einstellungen verbunden wird. Ihre Entscheidung gegen den evangelischen Unterricht konnte ich später nachvollziehen.

“Bezahlt wird eine Mission mit einem Radiergummi.”

Die Pädagogen der Grundschule versuchten bestehende Freundschaften aus dem Kindergarten zu erhalten, wodurch ich meine Bekanntschaften in die Schulzeit exportieren konnte. Meine Generation führte kaufmännische Verhandlungen über Diddl-Blätter und Bestandteil dieser Verhandlungen wurden auch die blauen Delphin-Radiergummis. Diese hätten in einem örtlichen Schreibwarenhandel erworben werden können. Aber der Ursprung der Radiergummis, die auf dem Schulhof getauscht wurden, lag in der ortsansässigen evangelischen Kirchengemeinde. Teile meiner Kindergartenfreundschaften gehörten dieser Gemeinde an. Dies erfuhr ich nicht durch Diskussionen über die Trinität oder die Frage der Theodizee, sondern durch alltägliche Wertschätzungen. Eine Kindergartenfreundin erklärte mir im Alter von fünf Jahren, dass es mich nicht geben dürfe. Ich war auf der Hochzeit meiner Eltern und dieser Umstand belegte meiner Kindergartenfreundin eine Tatsache, die wir damals eigentlich nicht verstehen konnten. Mir wurde erklärt, dass ich in die Hölle kommen würde. An diesem Tag kam ich weinend nach Hause und berichtete von meiner gewaltigen Angst vor der Hölle. Ich war damals ein Kind. Meine Mutter hat diese Situation nie vergessen. Meine Kindergartenfreundin konnte damals nicht verstehen, was sie tat.

In der dritten Klasse konnten diese Kinder die bedeutenden Begriffe der Welt nicht buchstabieren. Gleichzeitig wurden sie zur Mission angehalten. Als Mission bezeichne ich hier die grundlegende Strategie, die hinter ihren Handlungen stand, die Akteuere selbst hätten ihr Bestreben nicht als Mission bezeichnet. Hierbei kommen wir auf den blauen Delphin-Radiergummi zurück, welcher die Kinder in die Jungschar locken sollte. Klassenkameraden und Freunde versuchten mich zu einer Teilnahme an diesen Abenden im Gemeindehaus zu überreden. Beispielsweise wurde mir erklärt, dass sie ein Geschenk bekommen, wenn sie jemanden mitbringen. Wenn ich teilnehmen würde, dann würde auch ich ein Geschenk erhalten. Ein Punktesystem skizzierte die Anwesenheit der Kinder an den missionarischen Abenden und entlohnte die gutgläubigen Gäste mit Geschenken. Ich wollte unbedingt fünf Punkte, um mir danach ein Geschenk auszusuchen. Meine Eltern versuchten ihrem Grundschulkind zu erklären, dass es an diesem Abend nicht teilnehmen kann. Kinder, die auf dem Schulhof auf ein duftendes Diddl-Blatt neidisch werden, verspüren auch den Drang einen. Radiergummi zu besitzen. ich möchte rückblickend von einer Manipulation der Kinder sprechen. Mein fünfjähriges Ich hat diese Bezeichnung nicht gekannt. Es wollte einfach nur Anschluss finden.

“Wäre Harry Potter eine Missionsgeschichte, dann .. ”

Die folgenden Schilderungen befassen sich mit dem Umgang der fundamentalistischen Gemeinde mit verschiedenen Unterhaltungsmedien. Im Kontakt mit meinen Kindergartenfreunden wurde mir bewusst, dass „Bibi Blocksberg“ – Kassetten, Märchen und das Lesen der „Kleinen Hexe“ nicht erlaubt waren. Meine damaligen Freunde erklärten mir, dass dies verboten sei und ich schwankte zwischen der Faszination meiner heute geliebten Kindheitserinnerungen und der Angst vor Gott oder vielmehr vor dem Urteil meiner Freundin. Wenn wir uns verabredeten, durften diese Kassetten nicht gehört werden und das Gesellschaftsspiel „Sagaland“ sollte im Schrank bleiben.

Diese Bewertung der Literatur und Unterhaltungskultur fand sich auch in der sechsten Klasse, in der uns eine Lehrerin zum Lesen motivieren wollte, wieder. Ich habe zu dieser Zeit die Harry Potter – Romane gelesen und gehörte einem großen Freundeskreis mit evangelischen Christen an. Dies führte zu Konflikten. Mir wurde bewusst, dass Harry Potter in in diesen Kreisen verteufelt wird. Die Kinder sollten diese Bücher nicht lesen. Insbesondere seit ich die Johannes Offenbarung gelesen habe, kann ich die wirklichen Beweggründe dieser Kritik nicht nachvollziehen. Das Bücherregal einer Freundin gab mir Aufschluss über die gängige und empfohlene Literatur. Die christlichen Verlage mit Missions- , Heils- und Liebesgeschichten füllten das Bücherregal und bestätigten mit jeder Zeile das eigene Weltbild. Die christlichen Jugendzeitschriften ersetzen die BRAVO und bestärkten die Enthaltsamkeit, die Vorurteile gegenüber Selbstbefriedigung und Homosexualität. Hätte sich Harry Potter von der Homosexualität heilen lassen, andere missioniert oder eine Nahtoterfahrung gemacht, dann wäre das Werk neben „Mein Weg“, „Deine Tageslosung“, „Jesus in mir“ und anderen Büchern der Bad Liebenzeller Mission gestanden.

“Früher Brot und Bibel. Heute Freundschaft und der Sinn des Lebens.”

Mein Freundeskreis im Jugendalter bestand auf freundlichen Menschen. Es waren keine Menschen mit langen Röcken und Kreuzketten, die meinen Alltag mutgestalteten sondern enge Freunde, die modisch gekleidet einen „coolen Jesus“ anbeteten und mit englischen Rocksongs ihrem Superstar die Ehre erwiesen. Meine Freunde waren Individuen, die vielseitig und wunderbar waren. Dennoch hatten sie eine fordernde und fundamentale Seite, die ich nicht unterstützen konnte und wollte. Diese Seite konnte und wollte auch mich als Individium nicht stärken. Wenn wir im türkischen Imbiss aßen, wurde vor dem Essen lautstark „One Way Jesus“ gesunden. Zu dieser Zeit hatten wir eine Mitschülerin aufgenommen, die dem muslimischen Glauben angehörte. Sie selbst hatte Freundschaften gesucht und gefunden. Ich wusste, dass meine Freunde sie mochten. Gleichzeitig wurde für diese Person gebetet und gehofft, dass sie ihren falschen Glauben gegen den richten Glauben an Jesus eintauschen würde. Welch Arroganz steht hinter einer Differenzierung zwischen dem richtigen und dem falschen Glauben? An jedem Abend wurden Einladungen zur Jugendgruppe und etlichen christlichen Veranstaltungen ausgesprochen. Diese Einladungen beinhalteten selten die Möglichkeit einer Absage.

Irgendwann lag neben dem Bett meiner Freundin eine geschenkte Jugendbibel mit persönlicher Widmung und an der Wand fand ein Losungskalender seinen Platz. Diese Tatsache veränderte nicht mein Verhältnis zur missionierten Person. Aber die Beziehung zwischen dieser Freundin und meinem alten Freundeskreis erreichte ein Level, das ich nicht erreichen konnte. Eine Freundin erklärte mir, dass bei uns die Bindung über Jesus und den Glauben fehlte, weshalb unsere Freundschaft eine Grenze habe. Meine Person genügte nicht für eine wahre Freundschaft. Diese enge Bindung versuchte sie auch mit Obdachlosen, Andersgläubigen und ziellosen Mitschülern aufzubauen. Ich mochte ihre Persönlichkeit, doch hinter jede handgeschriebenen Karte, hinter jeder Brezel für einen Obdachlosen und jedem Gespräch mit einem Mitschüler stand die Intention der Missionierung. In einer Hand die Nächstenliebe und in der anderen die Losung. Eine Bewertung und moralische Verurteilung dieser Taten fällt mir schwer, da die Person ihre Mitmenschen und Freunde vor der Hölle schützen wollte. Ich selbst empfand die Gebete als Intoleranz gegenüber meiner Glaubenseinstellung und vielmehr gegenüber meiner Person.

“ Wenn sich Fundamentalisten verlieben.“

Nächstenliebe und Mitleid wurde in unserem Freundeskreis großgeschrieben. Die Liebe in Form einer Beziehung musste in diesen Kreisen aber den Richtlinien des fundamentalen Glaubens entsprechen. Eine fünfzehnjährige Freundin verliebte sich in einen christlichen Mitschüler, der nicht dieser Glaubensgemeinde angehörte. Danach verboten die Eltern den Kontakt zu ihm und der Freundeskreis urteilte über diese Beziehung. Einige Jahre später hörte ich erneut von meinem ehemaligen Freundeskreis, der aktuell über eine Beziehung zwischen einer Zugehörigen und einem Katholiken diskutierte. Liebe und Nächstenliebe scheint in manchen Kreisen eine Grenze zu haben. Homosexualität wurde verurteilt und als Krankheit angesehen. Homosexuelle waren in den Kreisen willkommen, jedoch mit der deutlichen Fixierung auf die Möglichkeit der Missionierung und Bekehrung zur „natürlichen Orientierung“.

“ Meine Eltern kommen in die Hölle.”

In regelmäßigen Abständen fand der Jugendgottesdienst in der evangelischen Kirche statt. Ein Abend, an dem die Kirche erwacht und eine E-Gitarre die sonntägliche Orgel ersetzt, an dem Snacks für alle bereitstehen, ein jugendliches Motto lockt und Theatervorführungen und eine Lichtershow die alten Gemäuer erstrahlen lässt. Ich selbst habe zwei dieser Gottesdienste besucht und keine göttliche Freude empfunden, sondern Angst vor der Masseneuphorie. Ziel ist es, dass nicht religiöse Jugendliche im Gottesdienst den lockeren christlichen Glauben kennenlernen und später die Mädchenschar, den Jugendkreis und die Hauskreise besuchen. In diesen Kreisen werden sie erkennen, dass die lockere Fassade dieser fundamentalistischen Gemeinden, auf konservativen und intoleranten Grundsätzen steht. Homosexualität wurde in meinem Freundeskreis als Krankheit angesehen, fundamentalistische christliche Literatur aus Amerika als Beleg dafür herangezogen, die katholische Kirche wurde auf der Kinderferienwoche in den Sommerferien als “Götzenanbetung” verurteilt und jeder Zweifel an der Wahrhaftigkeit des Wort Gottes wurde von Freunden verurteilt. Diese fundamentalen Einstellungen wurden mir in einem einstündigen Telefonat verdeutlicht.

Im Alter von 15 Jahren wollte ich diesen Gottesdienst nicht besuchen. Nach dieser Entscheidung rief mich eine Freundin an und begann mit mir eine Diskussion über meine Entscheidung für Gott, meinem Zweifel am Glauben, meine Zukunft in der Hölle und die Heidenfunktion meiner Eltern. Eine Jugendliche wollte mir erklären, dass jeder Mensch auf der Erde die Möglichkeit bekommt, sich für Jesus zu entscheiden, dass Nichtgläubige in die Hölle kommen und dass wunderbare Menschen ohne den christlichen Glauben verdammt werden. Meine Eltern würden in die Hölle kommen. Muslime auch. Ihre gute Freundin – also mich – wolle sie vor der Hölle schützen. Nach diesem Telefonat schrieb ich eine E-Mail an die Deutsche Evangelische Kirche und bekam eine Antwort, die sich deutlich von der geschilderten Gemeinde distanzierte. Die Glaubensgemeinschaft selbst darf in der Ortschaft die evangelischen Gebäude nutzen und ist seit Jahren im Gemeindewesen verankert. Die Distanz zur Auffassung der Deutschen Evangelischen Kirche sei ihr bewusst. Die Glaubensgemeinschaft denkt, dass sie  den wahren Weg zu Gott gefunden hat und verurteilt andere Weltbilder und Glaubensrichtungen. Meine Freundin betete nach diesem Telefonat für mich und ein Schelm würde sagen, dass dies zu meiner Teilnahme an der Veranstaltung der Bad Liebenzeller Mission führte.

“Die Beerdigung auf der Bühne und der Radiergummi.”

Im Winter wurde Werbung für die Bad Liebeszeller Missionswoche, die mit der örtlichen Gemeinde kooperierte, gemacht. Den Abend im Gemeindehaus hatte mein Freundeskreis im Kalender vorgemerkt. Wir machten uns auf den Weg in die Räumlichkeiten der evangelischen Gemeinde und blieben an einem Stand mit kostenlosen Büchern der Bad Liebenzeller Mission stehen. In meinem Bücherregal steht heute noch das kostenlose Werk ‚Und die anderen Religionen?‘ von Werner Gitt, das mit der Frage im Klapptext ”Sind alle (Religionen) falsch, gibt es eine richtige, oder führen alle zum Ziel?” lockt. Die Antwort auf diese Frage ist ein eindeutiges „Nein“, welches der Autor mit gefälschten Zitaten aus dem Koran, den Untertiteln “Das Ziel des Islams” und “ Kommunismus und Islam – ein Vergleich” unterstreicht und mit dem Kapitel “Gibt es noch eine Rettungsmöglichkeit nach dem Tode?”, das dem Leser die Bekehrung zu Jesus und dem christlichen fundamentalen Glauben nahelegt, beendet.

Später begann die Veranstaltung und das Theaterstück des Jugendkreises. In der ersten Reihe saßen Kinder und auch ihre Eltern waren gespannt als das Licht im Saal erlosch und die hintere Tür geöffnet wurde. Mir bekannte Mitglieder des Jugendkreises trugen einen Holzsarg in den dunklen Raum. Der Sarg wurde auf der Bühne abgestellt. Stille. Dann hüllte ein Scheinwerferlicht den geöffneten Sarg in helles Licht. Eine Schauspielerin in einem weißen Gewand entstieg dem Sarg. Die Darstellerin auf der Bühne war laut Inszenierung verstorben und sollte in die Hölle kommen. Ich betrachtet die Kinder in der ersten Reihe. Die mir bekannte Zwanzigjährige begann einen Monolog über ihr Leben, ihre Taten und Sünden. Dann flehte sie bei Gott um Vergebung. Ich wollte gehen, meine Freunde saßen neben mir und schienen das Theater zu genießen. Die Schauspielerin fehlte Gott an. Ihre Angst vor der Hölle erfüllte den Saal. In diesem Saal saßen kranke Menschen, nicht religiöse Menschen, verwirrte Jugendliche und naive Kinder. Die Gemeinde führte im Dunkeln ein Theaterstück auf, in dem die Qual und der Weg in die Hölle nach einem falschen Leben dargestellt wurde. Dabei durfte ein echter Sarg und die Tränen der Schauspielerin nicht fehlen. Ich konnte mich nicht selbst verraten und stand auf. Meine Freunde reagierten nicht. Die Schauspielerin betrauerte ihr verlorenes Leben. Die Vergebung und der Himmel war ihr verschlossen. Sie litt. Ich wollte den Saal verlassen. Die Tür war verschlossen. Bekannte erklärten mir später, dass der Saal zum Schutz vor potenziellen Störungen verschlossen wurde. Meine Tränen lösten sich auf dem Heimweg in Wut auf. Wut, die ihren Ursprung in all der Intoleranz und Arroganz des Abends fand. 

Dieser Bericht endet mit meinem Austritt nach einer Beerdigung, an einem Abend, der eine zweite Beerdigung herausforderte.

Ich habe den Saal damals verlassen und nicht mehr betreten. Nicht aus Angst vor der Hölle sondern aus moralischen Beweggründen. Die Intoleranz und Arroganz dieses Abends widersprach all meinen Werten.  An diesem Abend wurde die einzige Wahrheit verkündet und jegliche andere Lebensweise, Religiosität und Welteinstellung mit der Hölle bestraft. Mein Freundeskreis existierte weiter, debattierte über anstehende Hochzeiten und uneheliche Schwangerschaften. Sind vor den Hochzeiten Kinder entstanden, die es nicht geben sollte –  Kinder, die wie ich die Hochzeit ihrer Eltern besuchen könnten? Heute betreuen Teile meines damaligen Freundeskreises Jugendgruppen, waren im Ausland missionieren und besuchen Demonstrationen “Gegen die Sexualisierung der Kinder” oder “Gegen die Ehe für Alle”. Die intimen Partnerschaften und gemeinsamen Wohnungen existieren nach der Hochzeit. Der Partner muss aus den gleichen religiösen Kreisen stammen. Ich bin zu meinen verurteilten Eltern heimgekehrt und habe meinen Delphin-Radiergummi in einer Kiste beerdigt. Heute habe ich ihn in unserer gemeinsamen Wohnung gefunden und er durfte die Rohvariante dieses Textes ausbessern.

Hintergrundinformationen: Im Mittelpunkt dieser Gedanken stehen die fundamentalistischen Glaubensgemeinschaften in Deutschland und insbesondere im Kreis Böblingen. Diese Gemeinden sind im städtischen Wesen verankert, treffen sich in Hauskreisen, Gemeindehäusern oder auf eigenen Grünanlagen. Die Mitglieder der Gemeinde lernen im Kindesalter die Grundsätze des Glaubens, glauben an die Hölle und den Himmel, daran, dass Homosexualität als Krankheit betrachtet werden muss, sie haben Angst vor Gender-Debatten, verurteilen Sex vor der Ehe und Scheidungen. Diese Menschen gestaltet das Leben in der Gemeinde. Sie dürfen in ortsansässigen Institutionen und Schulen Bibelkreise und Kinderferienwochen gestalten und leiten.

Interessante Links:

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s